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Vom Magra an den Arno

 

Die Marmorsteinbrüche von Carrara

Wir wandern Richtung Süden. Unsere neue Homebase liegt entgegen unser aller Vorsätze wieder in einem Fluß - circa 25 Seemeilen südlich bei Pisa im Arno.

Endlich konnten wir Serenity auch mal am Wind segeln - und sieh an, die kleine Rennziege braucht nicht viel Wind, um  6 Knoten Geschwindigkeit anzuzeigen. Sie geht gut durch die Wellen und zeigt sich wendig und gutmütig.

Silvia mit Anhang und Käpt'n Autohelm 2000 bei der Arbeit

Was aber uns noch viel mehr freut, ist, dass unser kleinstes Crewmitglied, unsere kleine Leichtmatrosin, ihre erste Etappe freudig verbracht hat. Ihre eigene kleine Koje mit Leesegeln und ihrem Spielzeug sowie ihre kleine Hängematte sind ihr ein sicherer und kuscheliger Aufenthaltsort - wenn sie nicht gerade an der Pinne nuckeln will. Nach unserem ersten Schlag von der Magra zum Arno ist die Serenity zum Segeln mit Kleinkind gut geeignet, weil sie sich auch gut Einhand segeln lässt.

Am Arno

Sicherlich werden wir mehr Hafentage einlegen als auf früheren Törns und alles noch gemütlicher angehen als zuvor. Wer uns vor einer Hafeneinfahrt kreisen sieht, darf sich nicht wundern - die Kleine hatte vermutlich gerade Hunger oder wollte bespaßt werden.

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